Softshelljacke zum Fahrradfahren

Letztes Jahr ist mir aufgefallen, dass ich zwar, wenn es um Bürokleidung geht super gut aufgestellt bin, aber im Privatleben ganz oft Kompromisse eingehen muss, weil ich nicht das passende im Kleiderschrank habe.

Ganz besonders oft hat es mich genervt, dass mir immer die passende Strickjacke zum Radfahren im Frühling und Herbst fehlte. Da habe ich dann oft mit Pullovern und Westen improvisiert und mir fest vorgenommen, dass mein nächstes Nähprojekt eine Softshelljacke werden muss.

Naja .. wie das so ist, kam natürlich noch einiges dazwischen, aber jetzt hat es geklappt. Bei Grelu Stoffe habe ich vor drei Wochen genau den Softshell gefunden, der perfekt zu mir passt und schon ging es los.

Bei dem Schnitt war schnell klar, dass ich wieder eine Jerika von Prülla nähen würde.

Sie hat für mich genau die richtige Länge und erfüllt mit dem hohen Kragen die Anforderungen an eine richtige Fahrradfahrjacke.

Mit dem geteilten Rückteil und den abgesteppten Nähten sieht sie immer ein wenig edel aus und macht eine gute Figur.

So schön eingepackt kann man jedem Wetter trotzen.

Die Bündchen und auch die Ärmel habe ich verlängert. Wenn es doch einmal kälter ist als erwartet, möchte ich meine Hände in den Bündchen verstecken können.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich abgesteppte Nähte auf Softshell liebe? Ich finde das so so edel.

Schnitt: Jerika von Prülla

Stoff: Grauer Softshell von Grelu (Den Stoff durfte ich mir bei Grelu aussuchen und bekam ihn kostenlos zur Verfügung gestellt.)

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